Smile Pasing Kieferorthopädie
- Fachbereich
- Kieferorthopädie
- Anzahl Behandler
- 2 Kieferorthopäden
- PVS
- ivoris
- Luna seit
- Juni 2025
> 80%
Der eingehenden Anrufe werden von Luna übernommen
40
Terminbuchungen führt Luna pro Woche durch
3
Anrufe finden in der Spitze parallel statt
Über die Praxis
Seit 2010 ist Lara Muncker-Wouters als Fachzahnärztin für Kieferorthopädie im Münchener Westen niedergelassen, im Stadtteil Pasing, einer der ältesten Gemeinden der Region. In ihrer Einzelpraxis mit zehn Mitarbeitenden behandelt sie vorwiegend Kinder und Jugendliche. Ihr Anspruch: „Dass die Patienten und Eltern zufrieden sind, gerne herkommen und das Ergebnis am Ende nicht nur ästhetisch, sondern auch funktionell gut ist." Die Praxis war von Anfang an digital aufgestellt: keine Karteikarten, digitales Röntgen, Intraoralscanner seit 2015. „Wir sind ständig auf der Suche nach Neuerungen, die uns die Arbeit erleichtern.”
Situation vor Einführung der KI-Rezeptionistin Luna
Das Telefon an der Rezeption klingelte früher bis zu 30 Mal am Tag. Terminanfragen, Verschiebungen, Absagen liefen über das Praxisteam. Besonders herausfordernd: Patienten und Eltern rufen oft abends an, nach der Arbeit, wenn die Praxis längst geschlossen ist. „Die Patienten sind berufstätig eingebunden, sodass man ihnen einfach mehr Möglichkeiten bieten muss, uns erreichen zu können", erklärt Lara Muncker-Wouters. Hinzu kam das immer präsentere Thema Personalmangel und die Frage, wie die Praxis auch bei Krankenstand den Empfang aufrechterhalten kann.
Einführung von Luna
Auf Luna aufmerksam wurde Lara Muncker-Wouters über die sozialen Medien. Die Einführung übernahm ihre Praxismanagerin, die gemeinsam mit dem praxipal-Team die Einstellungen und Zeiten festlegte. „Ich habe nur Positives über die Einführung gehört", sagt Lara Muncker-Wouters. „Und mit diesen Einstellungen arbeiten wir jetzt immer noch." Die Betreuung danach lief über ein direktes Feedback-Tool mit kurzen Reaktionszeiten: „Das geht immer sehr zackig.”
Reaktionen auf Luna
Das Team war von Beginn an begeistert, besonders von einem Gedanken, der Lara Muncker-Wouters selbst fasziniert: „Die Vorstellung, dass man nicht nur eine Luna hat, sondern zahlreiche Lunas, die gleichzeitig telefonieren können, das ist sehr, sehr spannend." Sorgen, durch Luna ersetzt zu werden, gab es im Team nicht. Im Gegenteil: Die Reduktion von 30 auf rund fünf eingehende Anrufe täglich war sofort spürbar. Auch die Patienten und Eltern reagieren überwiegend positiv. Viele sind anfangs überrascht, wie natürlich Luna klingt und wie gut KI funktioniert. „Den Akzent von Luna finden sie sehr sympathisch." Nur vereinzelt, bei älteren Patienten gibt es gelegentlich Vorbehalte, aber diese seien „an einer Hand abzuzählen", wie Lara Muncker-Wouters anmerkt.
Luna in drei Worten: Sympathisch, innovativ und effizient.
Ergebnisse und Effekt von Luna
Heute ist die Rezeption deutlich ruhiger und das spürt das ganze Team. „Man kommt zur Ruhe", fasst Lara Muncker-Wouters zusammen. Und wenn jemand am Empfang krankheitsbedingt ausfällt? „Das Telefon bleibt dann für Luna. Sie ist diejenige, die die ganzen Anrufe entgegennimmt.”